[:de]Tagungsbericht 2025[:en]Conference report 2025[:]

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Tagungsberichte

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Vom 16. bis 18. Mai 2025 fand wieder einmal die Jahrestagung der AG Chamäleons in Boppard am Rhein statt. Traditionell trafen sich die schon freitags angereisten Chamäleonfreunde „Diverso“ in der Rheinallee zum gemütlichen und sehr leckeren Abendessen. Erfahrungsaustausch und viele Gespräche über, mit und um Chamäleons läuteten die Tagung ein.

Der Samstagmorgen begann mit dem ersten Remote-Vortrag direkt aus Berlin vor rund 35 Tagungsteilnehmern. Sophie Obermeier berichtete von den Sachkundeschulungen des VDA/DGHT-Sachkundezentrum Ost. Dort kann von Interessierten sowohl der Sachkundenachweis nach §2 TschG als auch der nach §11 für gewerbliche und – Achtung, das trifft auch auf viele Privathalter zu – gewerbsmäßige Halter absolviert werden. Sophie erklärte außerdem, weshalb jeder Chamäleonhalter einen Sachkundenachweis machen sollte – auch wenn es bisher in Deutschland keine Pflicht ist. Eine Schwerpunktschulung nur zu Chamäleons befindet sich derzeit in Planung. Nachdem die Technik nach kurzen Startschwierigkeiten einwandfrei funktionierte, gibt es schon die ersten Überlegungen, über diese Möglichkeit auf zukünftigen Jahrestagungen auch einmal Vortragende zu Wort kommen zu lassen, die auf Grund räumlicher Entfernung nicht die Möglichkeit zur persönlichen Teilnahme haben.

Im Anschluss stellte Falk Eckhardt seine Haltung von Trioceros serratus vor. Die Tiere sind – insbesondere die Weibchen – optisch nur schwer von Trioceros peretti und Triocecros wiedersheimi zu unterscheiden. Falk hatte eine Gruppe von einem anderen Halter übernommen und ebenfalls zur Nachzucht gebracht. Er stellte die Haltung in Gazegehegen mit an zwei Seiten angebrachten Korkwänden vor und ging auf Eiablage und erfolgreiche Inkubation der Eier ein. Nachdem das Herkunftsland der Art, Kamerun, seit Jahren keine Chamäleon-Exporte mehr erlaubt, ist die Terrarienpopulation von Trioceros serratus derzeit leider nicht besonders groß. Besonders ein Mangel an Weibchen lässt den langfristigen Erhalt der Art in deutschen Terrarien momentan eher unwahrscheinlich wirken. Wer Tiere der Art hält, auch einzelne, sollte sich unbedingt bei Falk melden, damit gegebenenfalls noch existente Einzeltiere vereint werden können.

 

Nach der Mittagspause ging es weiter mit einem reich bebilderten Reisevortrag von Gerd Fritzsche. Er hat schon zwei Mal die Region KwaZulu-Natal im Osten Südafrikas besucht. Seine „bucket list“ auf der letzten Reise umfasste dabei verschiedenste Zwergchamäleon-Arten, darunter Bradypodion melanocephalum, Bradypodion setaroi, Bradypodion thamnobates, Bradypodion caeroleogula und Bradypodiondracomontanum. Von Durban aus ging es mit dem Auto bis nach St. Lucia und zurück bis zu den berühmten Drakensbergen und Karkloof. Die ein oder andere Mamba wurde dabei von seinem ortskundigen, vor allem auf Schlangen spezialisierten Begleiter aus Hütten und Häusern entfernt. Und auch Nilpferde und Giraffen standen „als Beiwerk“ auf dem Reiseprogramm – wenn auch die vielfältigen Zwergchamäleons das Hauptziel der Reise waren.

Wieder zurück in die Terraristik ging es dann beim Vortrag von Jean-Dominique Dufraine. Er hält seit einiger Zeit Teppichchamäleons (Furcifer lateralis), eine kleine, aber umso farbgewaltigere Art aus dem Hochland Madagaskars. Jean-Dominique hofft, eine kleine Gruppe von Haltern zu finden, die Furcifer lateralis langfristig halten und nachzüchten möchten. Er ist besonders interessiert am Erfahrungsaustausch zu speziellen, arteigenen Anliegen wie dem „Eierwerfen“, für das Furcifer lateralis hinreichend bekannt ist. Jean-Dominique berichtet von der Erfahrung des Züchters seiner Tiere, dass die Chamäleons dann Eier im Sand vergruben, wenn das Licht einer Lampe bis zum Boden des Terrariums reichte. Mehrere Gelege sind nun im Inkubator. Es fanden sich noch vor Ort weitere Interessierte, die die Art vielleicht wieder oder erstmals pflegen möchten.

 

Der Fotowettbewerb war auch dieses Jahr wieder in zwei Kategorien unterteilt. Bei den Naturaufnahmen gewann Marko von der Osten-Ellinghaus mit seinem Foto eines erstaunlich bunten, balzenden Furcifer rhinoceratus Männchen auf Madagaskar den ersten Platz. Den zweiten Platz ergatterte Markus Bartels mit einem Foto eines Calumma parsonii parsonii der Farbvariante „green giant“, aufgenommen auf der Masoala-Halbinsel in Madagaskar. Gerd Fritzsche mit seinem Bradypodion setaroi aus St. Lucia, Südafrika, konnte den dritten Platz für sich verbuchen. In der Kategorie Terraristik gewann Gerd gleich noch einmal, diesmal allerdings den ersten Platz, mit einem sehr schönen Bradypodion damaranum. Auf den zweiten Platz schaffte es Benni Ludwig mit einem Parsons Chamäleon. Der dritte Platz wurde wegen Stimmengleichheit unter mehreren Teilnehmern ausgelost – Jean-Dominique Dufraine machte dabei das Rennen mit einem Teppichchamäleon. Die beiden Erstplatzierten erhielten je einen 50 €-Gutschein von Chimaira. Die zweiten und dritten Plätze erhielten jeweils Gutscheine über 30 bzw. 20 € von QB Insects und Der Terraristikladen. Letztere wurden vollständig für den Fotowettbewerb gesponsert, wofür wir uns herzlich bedanken möchten. Zusätzlich erhielt jeder Gewinner eine der Tagungs-Sammeltassen, die von Caro Vierbücher gestaltet werden und jedes Jahr – je nach Gewinnermotiv des Fotowettbewerbs im Vorjahr – die Chamäleonart wechseln.

Der Vortragsteil endete am Samstag mit der Mitgliederversammlung. AG-Sprecherin Dr. Alex Negro stellte in ihrem Jahresbericht vor, was das Leitungsteam in den letzten 24 Monaten auf die Beine gestellt hatte. Darunter waren unter anderem die über 120 Seiten starke CHAMAELEO 49 sowie zwei Flyer zur Mitgliederwerbung und zur Bewerbung der Nachzuchtstatistik. Aber auch Social Media und der rege genutzte Newsletter wurden weitergeführt. Die Nachzuchtstatistik, die seit 2022 intensiv beworben wurde, konnte für das Jahr 2024 erstmals seit fast 10 Jahren wieder erste Meldungen verbuchen. Nachdem Tim Vierbücher als Kassenwart zurückgetreten war, hatte Alex Negro außerdem provisorisch dessen Funktion übernommen. Sie zeigte daher auch die aktuelle finanzielle Situation der AG Chamäleon auf. Als Ziele für das kommende Jahr steht die 50. Jubiläumsausgabe der CHAMAELEO an. Außerdem ist ein Wettbewerb zur Modernisierung des inzwischen über 30 Jahre alten Logos der AG Chamäleons geplant.

Die Neuwahlen liefen dann wie erwartet schnell und unkompliziert ab: Das Leitungsteam wurde in seiner aktuellen Zusammensetzung bestätigt. Vervollständigt wird das Team aus Sprecherin und – neu, auch Schatzmeisterin – Alex Negro und den Beisitzern Jan-Benedikt Glaw, Monique Bartsch, Anne Stemper, Benjamin Ludwig und Svea Brüne außerdem nun von Lars Dwinger. Der Samstagabend klang beim gemeinsamen Pizzaessen aus.

 

Am Sonntag ging es los mit einem Vortrag über den aktuellen Stand der Chamäleonmedizin von Tierärztin Alex Negro. Sie berichtete, dass vor allem in den letzten zehn Jahren ein enormer Wissenszugewinn stattfand. Gab es Anfang der 1990er bei Gründung der AG Chamäleons nur vereinzelte Tierärzte und Tierärztinnen, die überhaupt Reptilien anschauten, so gibt es heute nicht nur über 120 auf der Liste der AG ARK gesammelte reptilienkundige Kolleginnen und Kollegen, sondern auch Referenzwerte für eine Vielzahl an Diagnostika wie Blutchemie, Blutbilder, Ultraschall, Röntgen und sogar für die Computertomographie nur für Chamäleons. Verschiedene Fallberichte aus aller Welt ergänzten den Vortrag.

Danach ging es praktischer und sehr reich bebildert weiter: Markus Bartels und Lars Dwinger berichteten von ihrer Madagaskarreise im April diesen Jahres. Sie verbrachten eine ganze Woche im Gebirgsregenwald von Marojejy im Nordosten Madagaskars, um dort zusammen mit dem Team von Tanalahorizon und Chamäleonforscher Dr. Frank Glaw unbeschriebene Arten zu finden, zu dokumentieren und – dank permits – auch zu sammeln. Im Anschluss an diese Schweiß treibende, aber was Chamäleons angeht sehr erfolgreiche Expedition ging es in den Tieflandregenwald von Bobangira direkt am Indischen Ozean. Auch dort warteten neue Entdeckungen – und eine recht beschwerliche Traktorfahrt.

 

Zum Abschluss gab es noch einige tolle Spenden an die AG:  Jutta Dwinger spendete den Erlös der von ihr verkauften, handgenähten Taschen in Höhe von 175 € . Caro Vierbücher spendete ihre Einnahmen aus dem Verkauf handbemalten Porzellans ebenfalls an die AG Chamäleons, noch einmal 184 €. Einen ganz herzlichen Dank an beide! Ein großes Dankeschön gilt natürlich auch allen Vortragenden für die interessanten, vielfältigen Beiträge und den Helfern im Hintergrund, die für das Gelingen der Tagung gesorgt haben. Und schlussendlich möchten wir uns bei Peter Sound für die Organisation der Räumlichkeiten bedanken.

Wir sehen uns 2026 in Hannover!

 

Tagungsprogramm 2025

  Freitag, 16. Mai 2025
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19:00 Anreise und gemütliches Abendessen
Diverso, Rheinallee 47a, 56154 Boppard
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  Samstag, 17. Mai 2025
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09:30 Eintreffen am Tagungsort: Altes Rathaus, Marktplatz, 56154 Boppard
09:45 Begrüßung und Tagungsbeginn
10:00 Sophie Obermaier: Sachkundenachweis für Chamäleonhalter in Deutschland
11:00 Falk Eckhardt: Haltung und Nachzucht von Trioceros serratus
12:00 Mittagspause
14:00 Gerd Fritzsche: Streifzug durch die Provinz KwaZulu-Natal in Südafrika
15:00 Jean-Dominique Dufraine: Back to the roots – Teppichchamäleons
16:00 Kaffeepause
16:30 Fotowettbewerb
17:00 Mitgliederversammlung mit Neuwahlen
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  Sonntag, 18. Mai 2025
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09:45 Eintreffen am Tagungsort
10:00 Alex Negro: Neues, Skurilles und Interessantes aus der Chamäleonmedizin
11:00 Lars Dwinger, Markus Bartels: Der Gipfel von Marojejy und der Galeriewald von Bobangira – zwei nahezu unerforschte Chamäleonhabitate auf Madagaskar
12:00 Verabschiedung
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From 16 to 18 May 2025, the annual meeting of the AG Chameleons took place once again in Boppard am Rhein. Traditionally, the chameleon friends ‘Diverso’, who had already arrived on Friday, met in the Rheinallee for a cosy and very tasty dinner. An exchange of experiences and many discussions about, with and around chameleons heralded the start of the conference.

Saturday morning began with the first remote lecture directly from Berlin in front of around 35 conference participants. Sophie Obermeier reported on the expert training courses offered by the VDA/DGHT Expert Training Centre East. There, interested parties can complete both the certificate of competence according to §2 TschG and that according to §11 for commercial and – attention, this also applies to many private owners – commercial owners. Sophie also explained why every chameleon keeper should obtain a certificate of competence – even if it is not yet compulsory in Germany. A training course focussing solely on chameleons is currently being planned. Now that the technology is working perfectly after a few teething problems, there are already initial thoughts about using this option at future annual conferences to allow speakers to speak who are unable to attend in person due to physical distance.

Falk Eckhardt then presented his keeping of Trioceros serratus. The animals – especially the females – are visually difficult to distinguish from Trioceros peretti and Triocecros wiedersheimi. Falk had taken over a group from another keeper and also bred them. He explained how they are kept in gauze enclosures with cork walls on two sides and discussed egg laying and successful incubation of the eggs. As the species‘ country of origin, Cameroon, has not allowed chameleon exports for years, the terrarium population of Trioceros serratus is unfortunately not particularly large at present. A lack of females in particular makes the long-term conservation of the species in German terrariums rather unlikely at present. Anyone keeping animals of this species, including individuals, should definitely contact Falk so that any individual animals that still exist can be reunited.

 

After the lunch break, the programme continued with a richly illustrated travelogue by Gerd Fritzsche. He has already visited the KwaZulu-Natal region in eastern South Africa twice. His ‘bucket list’ on the last trip included various dwarf chameleon species, including Bradypodion melanocephalum, Bradypodion setaroi, Bradypodion thamnobates, Bradypodion caeroleogula and Bradypodiondracomontanum. From Durban we travelled by car to St. Lucia and back to the famous Drakensberg and Karkloof. The odd mamba was removed from huts and houses by his local guide, who specialises in snakes. Hippos and giraffes were also on the itinerary ‘as accessories’ – even though the diverse dwarf chameleons were the main target of the trip.

We then returned to herpetoculture with the presentation by Jean-Dominique Dufraine. He has been keeping carpet chameleons (Furcifer lateralis) for some time now, a small but all the more colourful species from the highlands of Madagascar. Jean-Dominique hopes to find a small group of keepers who would like to keep and breed Furcifer lateralis on a long-term basis. He is particularly interested in exchanging experiences on special, species-specific issues such as ‘egg throwing’, for which Furcifer lateralis is well known. Jean-Dominique reports the experience of the breeder of his animals that the chameleons buried eggs in the sand when the light from a lamp reached the bottom of the terrarium. Several clutches are now in the incubator. There were other interested parties on site who might want to keep the species again or for the first time.

 

The photo competition was once again divided into two categories this year. Marko von der Osten-Ellinghaus won first place in the nature photography category with his photo of an amazingly colourful, mating Furcifer rhinoceratus male on Madagascar. Second place went to Markus Bartels with a photo of a Calumma parsonii parsonii of the colour variant ‘green giant’, taken on the Masoala Peninsula in Madagascar. Gerd Fritzsche took third place with his Bradypodion setaroi from St Lucia, South Africa. Gerd won again in the terrarium category, but this time in first place, with a very nice Bradypodion damaranum. Benni Ludwig took second place with a Parsons chameleon. Third place was drawn by lot among several participants due to a tie – Jean-Dominique Dufraine won the race with a carpet chameleon. The two first place winners each received a €50 voucher from Chimaira. The second and third places received vouchers worth €30 and €20 respectively from QB Insects and Der Terraristikladen. The latter were fully sponsored for the photo competition, for which we would like to express our sincere thanks. In addition, each winner received one of the conference collector’s mugs, which are designed by Caro Vierbücher and change chameleon species every year – depending on the winning motif of the previous year’s photo competition.

The lecture part ended on Saturday with the general meeting. In her annual report, WG spokesperson Dr Alex Negro presented what the management team had achieved over the past 24 months. These included the 120-page CHAMAELEO 49 as well as two flyers for member recruitment and advertising the breeding statistics. Social media and the lively newsletter were also continued. The offspring statistics, which have been advertised intensively since 2022, were able to record the first reports for 2024 for the first time in almost 10 years. After Tim Vierbücher resigned as treasurer, Alex Negro also provisionally took over his role. She therefore also outlined the current financial situation of AG Chamäleon. The 50th anniversary edition of CHAMAELEO is on the agenda for the coming year. In addition, a competition is planned to modernise the AG Chameleon logo, which is now over 30 years old.

As expected, the new elections were quick and straightforward: the management team was confirmed in its current composition. The team of spokesperson and – new, also treasurer – Alex Negro and the assessors Jan-Benedikt Glaw, Monique Bartsch, Anne Stemper, Benjamin Ludwig and Svea Brüne is now completed by Lars Dwinger. Saturday evening ended with a pizza dinner.

 

Sunday started with a presentation on the current state of chameleon medicine by vet Alex Negro. She reported that there has been an enormous increase in knowledge, especially in the last ten years. Whereas in the early 1990s, when the AG Chameleons was founded, there were only a few vets who looked at reptiles at all, today there are not only over 120 reptile experts on the AG ARK list, but also reference values for a variety of diagnostics such as blood chemistry, blood counts, ultrasound, X-rays and even computer tomography just for chameleons. Various case reports from around the world complemented the lecture.

This was followed by a more practical and richly illustrated presentation: Markus Bartels and Lars Dwinger reported on their trip to Madagascar in April this year. They spent a whole week in the mountain rainforest of Marojejy in north-eastern Madagascar to find, document and – thanks to permits – collect undescribed species together with the Tanalahorizon team and chameleon researcher Dr Frank Glaw. Following this sweaty but very successful chameleon expedition, they travelled to the lowland rainforest of Bobangira directly on the Indian Ocean. New discoveries awaited them there too – and a rather arduous tractor journey.

 

Finally, there were some great donations to the AG: Jutta Dwinger donated the proceeds from the hand-sewn bags she sold, totalling € 175. Caro Vierbücher also donated her proceeds from the sale of hand-painted porcelain to the AG Chameleons, another € 184. Many thanks to both of them! A big thank you also goes to all the speakers for their interesting and varied contributions and to the helpers in the background who made the conference a success. And finally, we would like to thank Peter Sound for organising the venue.

See you in Hanover in 2026!

 

Tagungsprogramm 2025

  Freitag, 16. Mai 2025
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19:00 Anreise und gemütliches Abendessen
Diverso, Rheinallee 47a, 56154 Boppard
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  Samstag, 17. Mai 2025
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09:30 Eintreffen am Tagungsort: Altes Rathaus, Marktplatz, 56154 Boppard
09:45 Begrüßung und Tagungsbeginn
10:00 Sophie Obermaier: Sachkundenachweis für Chamäleonhalter in Deutschland
11:00 Falk Eckhardt: Haltung und Nachzucht von Trioceros serratus
12:00 Mittagspause
14:00 Gerd Fritzsche: Streifzug durch die Provinz KwaZulu-Natal in Südafrika
15:00 Jean-Dominique Dufraine: Back to the roots – Teppichchamäleons
16:00 Kaffeepause
16:30 Fotowettbewerb
17:00 Mitgliederversammlung mit Neuwahlen
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  Sonntag, 18. Mai 2025
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09:45 Eintreffen am Tagungsort
10:00 Alex Negro: Neues, Skurilles und Interessantes aus der Chamäleonmedizin
11:00 Lars Dwinger, Markus Bartels: Der Gipfel von Marojejy und der Galeriewald von Bobangira – zwei nahezu unerforschte Chamäleonhabitate auf Madagaskar
12:00 Verabschiedung
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