{"id":5317,"date":"2024-03-22T18:11:04","date_gmt":"2024-03-22T16:11:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.agchamaeleons.de\/?p=5317"},"modified":"2024-03-22T18:16:21","modified_gmt":"2024-03-22T16:16:21","slug":"potenzielle-neue-verbreitungsgebiete-des-europaeischen-chamaeleons","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.agchamaeleons.de\/de\/potenzielle-neue-verbreitungsgebiete-des-europaeischen-chamaeleons\/","title":{"rendered":"Potenzielle neue Verbreitungsgebiete des Europ\u00e4ischen Cham\u00e4leons"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das europ\u00e4ische Cham\u00e4leon (<em>Chamaeleo chameleon)<\/em> kam historisch in einigen kleinen Gebieten des Mittelmeerraums und in Mittelasien vor. Heute jedoch ist es viel weiter verbreitet. Man geht heute davon aus, dass die Tiere durch Menschen in ihre neuen Verbreitungsgebiete gebracht wurden und sich dort auf Grund der g\u00fcnstigen klimatischen Verh\u00e4ltnisse weiter vermehren konnten. Wissenschaftler haben sich nun damit besch\u00e4ftigt, wo es weitere geeignete Habitate f\u00fcr das europ\u00e4ische Cham\u00e4leon gibt und wie die vorhandenen Populationen sich in den n\u00e4chsten 50 Jahren entwickeln k\u00f6nnten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Untersucht wurden die drei Unterarten <em>Chamaeleo chamaeleon chamaeleon<\/em>, <em>Chamaeleo chamaeleon musae<\/em> und <em>Chamaeleo chamaeleon reticrista<\/em>. Erstere ist bisher vom s\u00fcdlichen Rand Portguals und Spaniens sowie aus S\u00fcditalien, Algerien, \u00c4gypten, Libyen, Malta, Marokko, Tunesien, der westlichen Sahara und aus dem Jemen bekannt. Zweitere Unterart kommt aktuell im Jordan, Israel und \u00c4gypten vor. Die dritte Unterart kommt zwischen Griechenland und der T\u00fcrkei vor, auf Zypern, in Israel, im Libanon und Syrien, ist aber eigentlich beheimatet im Norden Afrikas und im Mittleren Osten. Sie wurde wohl von Menschen im S\u00fcden Spaniens und Portguals eingef\u00fchrt, wird dort heute aber als native species angesehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-5318 alignright\" src=\"https:\/\/www.agchamaeleons.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2024chamaeleonchamaeleon1-1024x711.jpg\" alt=\"\" width=\"646\" height=\"449\" srcset=\"https:\/\/www.agchamaeleons.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2024chamaeleonchamaeleon1-1024x711.jpg 1024w, https:\/\/www.agchamaeleons.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2024chamaeleonchamaeleon1-300x208.jpg 300w, https:\/\/www.agchamaeleons.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2024chamaeleonchamaeleon1-768x533.jpg 768w, https:\/\/www.agchamaeleons.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2024chamaeleonchamaeleon1-784x544.jpg 784w, https:\/\/www.agchamaeleons.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2024chamaeleonchamaeleon1.jpg 1518w\" sizes=\"(max-width: 646px) 100vw, 646px\" \/>Zur Studie wurden die bisher vorhandene Literatur durchforstet, Beprobungen durch den Autor selbst, OpenStreetMaps und Informationen der Global Biodiversity Information Facility (GBIF) herangezogen und statistisch aufbereitet sowie ausgewertet. Klima, Topographie, Habitat der Fundorte und Verbindungen der bestehenden Poplationen wurden f\u00fcr Vorhersagen zu potenziell geeigneten neuen Lebensr\u00e4umen genutzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Insgesamt flossen 553 Funde von <em>Chamaeleo chamaeleon<\/em> in die Studie ein. 22% der Funde konnten Stadtgebieten zugeordnet werden, 21% Buschland und 18% fielen auf landwirtschaftlich genutzten Grund. Die meisten Funde wurden auf H\u00f6hen von 0 bis 100 m \u00fcNN gemacht. Nicht verwunderlich war, dass die aktuell von <em>Chamaeleo chamaeleon<\/em> besiedelten Gebiete sich als sehr geeignetes Habitat erwiesen. Potenzielle gut geeignete, neue Verbreitungsgebiete in der Zukunft k\u00f6nnten die Iberische Insel zwischen Murcia und der Algarve in Portugal sein, Sizilien, Kalabrien, Apulien und Sardinien in Italien, Marokko, Tunesien, Libyen, die Region zwischen Israel und dem Libanon im Mittleren Osten, Zypern sowie alle K\u00fcsten und Inseln des \u00c4g\u00e4ischen Meeres sein. Insgesamt wird f\u00fcr die n\u00e4chsten 50 Jahre eine progressive Zunahme an allen schon vorhandenen Habitaten des europ\u00e4ischen Cham\u00e4leons vermutet. Davon ausgenommen sind wahrscheinlich lediglich einige Regionen in Tunesien sowie der T\u00fcrkei. Weitere Habitatsverluste werden an der \u00c4g\u00e4ischen K\u00fcste in der T\u00fcrkei und Israel angenommen. In Spanien und Portgual k\u00f6nnte das Verbreitungsgebiet sich nach Westen verschieben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Habitat suitability and connectivity modelling predict a latitudinal-driven expansion in the Mediterranean basin for a historically introduced reptile<br \/>\n<\/strong>Davide Serva, Viviana Cittadino, Ilaria Bernab\u00f2, Maurizio Biondi, Mattia Iannella<br \/>\n<a href=\"https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s10344-024-01780-9\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">European Journal of Wildlife Resarch 70 (27)<\/a>, 2024<br \/>\nDOI: 10.1007\/s10344-024-01780-9<\/p>\n<p>Die beiden Grafiken stammen beide aus der genannten Ver\u00f6ffentlichung.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das europ\u00e4ische Cham\u00e4leon (Chamaeleo chameleon) kam historisch in einigen kleinen Gebieten des Mittelmeerraums und in Mittelasien vor. Heute jedoch ist es viel weiter verbreitet. 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