Microchips sollen illegale Exporte aufdecken

27. August 2013 | Anmerkung schreiben

Um den illegalen Handel mit Chameleo namaquensis einzudämmen, haben Dr. Krystal Tolley und ihr Team wildlebenden Exemplaren Microchips implantiert. Diese können von speziellen Lesegeräten z.B. vom Zoll ausgelesen werden. Viele Tiere werden von Namibia über Uganda geschmuggelt, um die Exportbeschränkungen zu umgehen. Mithilfe der individuellen Daten der Chips können die Tiere nun eindeutig ihres eigentlichen Fundortes zugewiesen werden.
Darüberhinaus erhoffen sich die Forscher Erkenntnisse über Lebensraum, Verbreitung, Wanderwege, Fortpflanzung und Überlebensraten in natürlicher Umgebung.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-2399198/Microchips-added-inch-desert-chameleons-bid-stop-trade-illegal-trafficking.html#ixzz2cg4zyB2o

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